Die Geschichte der US Immobilienfonds
Immobilien geltend bereits seit Jahrhunderten als sichere Geldanlage, denn der Wert einer Immobilie hat auch dann Bestand, wenn hohe Inflationswerte drohen. Zudem können Anleger aus einer Immobilie stetige Erträge erzielen, denn Mieteinnahmen fließen bei bestehenden Mietverträgen selbst dann, wenn die Wirtschaft insgesamt stagniert oder gar negativ tendiert.
Auch heute noch legen viele Investoren ihr Geld in Immobilien an. Sofern es nicht möglich ist, eine eigene Immobilie zu erwerben, können als Alternative auch geschlossene Immobilienfonds genutzt werden, die als geschlossene Beteiligung aufgelegt werden. Bei diesen Fonds schließen sich mehrere Anleger zusammen, um eine Immobilie zu erwerben und diese später zu vermieten.
Das Konzept der geschlossenen Immobilienfonds hat sich nicht nur in Europa, sondern auch in den USA durchgesetzt. Die Geschichte der US Immobilienfonds reicht bereits mehrere Jahrzehnte zurück und ist durchweg von Erfolg geprägt. Mittlerweile haben sich verschiedene Emissionshäuser am Markt etabliert und bieten unterschiedliche Fondskonzepte, die auf die Ansprüche der Anleger ausgerichtet sind. Zahlreiche Investoren haben sich bereits für eine solche Anlage entschieden und sind dabei an einer Gewerbeimmobilie oder auch einem Einkaufszentrum beteiligt. Die Mieterträge fließen den Anlegern dabei als jährliche Ausschüttung zu.
Auch deutsche Anleger können in amerikanische Immobilien investieren und einen US Immobilienfonds für die eigene Anlage nutzen. Die Erträge eines solchen Fonds werden dann allerdings nicht in Deutschland, sondern direkt in den USA versteuert. Hierbei sollten einige steuerliche Besonderheiten beachtet werden, auf die hierauf spezialisierte Steuerberater hinweisen und bei der Bearbeitung behilflich sein können.
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